Solarpflicht demnächst auch in Bayern? ⛅️

Letzte Woche wurde zum ersten Mal eine Solarpflicht für Privathäuser in einem deutschen Bundesland eingeführt.

Baden-Württemberg ist dank der grün-schwarzen Regierung zum (inter-)nationalen, klimapolitischen Vorbild geworden. Die Novellierung des Klimaschutzgesetzes setzt zum Ziel, fünf Jahre vor dem Bund, „klimaneutral“ zu sein. Damit das Ziel bis 2040 erreichbar bleibt, gelten von nun an folgenden Regeln:

Ab dem 1. Mai 2022 gilt die Solarpflicht für jedes neu gebaute Wohnhaus und ab dem 1. Januar 2023 muss bei einer grundständigen Dachstuhlsanierung, von jedem Hausbesitzer, eine Photovoltaikanlage aufs Dach gebaut werden lassen. Ob die Mehrkosten von bis zu 13.000 Euro für jeden bezahlbar sind, bzw. ob die Solaranlage wirklich bei jedem Dach sinnvoll ist, bleibt ignoriert.

Wer denkt, dass eine Solarpflicht nur bei einer grünen Regierung möglich ist, irrt sich gewaltig.

Bereits am 20. Oktober 2020 brachte die AfD einen Antrag ein, der die Bayerische Solaroffensive stoppen und Umwelt und Kulturlandschaft schützen sollte.

❗️Ausgehend von der Erhöhung der Höchstgrenze für Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Acker- und Grünflächen und die Ambition gewerbliche Bauten der Solarpflicht zu unterwerfen, sahen wir nicht nur landwirtschaftliche Flächen bedroht, sondern auch den privaten Sektor❗️

Die planwirtschaftlich vorangetriebene Energiewende und die Umverteilung von Steuergeldern für nicht zukunftsfähige Technologien lehnen wir strikt ab.

Wir setzen uns für eine grundlastfähige und unabhängige Energieversorgung unserer Bürger ein und bestehen auf eine ergebnisoffene Technologieforschung im Bereich Klimaschutz!


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