„Zuwanderung“ im Schatten von Corona

 

Trotz des Söder/Merkels Corona-Lockdowns reißt die Asylflut nach Bayern nicht ab.

Über 12.300 von mehr als 102.000 Erstanträgen auf Asyl wurden im Jahr 2020 in Bayern gezählt. Weit mehr als die Hälfte davon, nämlich über 7.700, wurde ab April 2020 und damit während der Corona-Krise gestellt. Dies teilte die Staatsregierung auf Anfrage der AfD-Landtagsabgeordneten Katrin Ebner-Steiner, Christoph Maier, Richard Graupner, Roland Magerl und Ferdinand Mang mit.

 

Die Grundrechtseinschränkungen gelten in erster Linie offensichtlich wohl nur der heimischen Bevölkerung. Für Personen, die an der Grenze das Zauberwort „Asyl“ aussprechen gilt dies scheinbar nicht.

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